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No-Code, der nächste Technologie Trend

Die heutigen Start-ups bauen nicht auf Technologie auf, die Technologie ist das Business. Dies ist das Mantra für jeden Unternehmer. Für Viele jedoch, stellt dies genau das Problem dar. Ideen haben viele. Wie oft haben Sie sich gesagt; dafür sollte es eine App geben. Aber, Sie können nicht Programmieren, Sie haben kein Geld und Sie sehen nicht aus wie Mark Zuckerberg. Heute sind das keine gültigen Ausreden mehr.

19/7/2021

Der Gartner Radar für aufkommende Technologien und Trends für 2021 listet Low-Code-Applikationen als eine von vier Technologien, die im Jahr 2021 einen erheblichen Einfluss auf den bestehenden Markt ausüben wird. Low-Code ist ein Softwareentwicklungsansatz, der wenig bis gar keine Codierung erfordert, um Anwendungen und Prozesse zu erstellen. Eine Low-Code-Entwicklungsplattform verwendet visuelle Oberflächen mit einfacher Logik und Drag-and-drop Funktionen anstelle von umfangreichen Codierungssprachen.

Dieser Ansatz ist nicht neu, neu ist, dass viel mehr möglich ist. Früher musste man Shop Software teuer einkaufen und ein passables Template dazu. Für Anpassungen und Schnittstellen zu ERP, CRM und Newsletter brauchte man Programmierer zu beauftragen. Die heutigen No-Code-Applikationen erlauben all dies, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben. Die meisten davon sind für Einzelunternehmer sogar umsonst. Nachfolgend meine Erfahrungen mit einigen der No-Code-Applikationen. Starten tue ich mit der Website, da dies für die meisten Geschäfte auch der Startpunkt ist.

Für Webflow entschloss ich mich aus folgenden Gründen:

Webflow gibt mir die Möglichkeit, jede beliebige Website zu erstellen, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben – bis hin zu E-Commerce-Shops. Das Design kann bis ins kleinste Detail über visuelle Tools definiert werden.  Eine riesige Anzahl Webseiten steht zur Auswahl, um diese mit einem einzigen Klick zu klonen. Auch seine eigenen Werke kann man zum Klonen zur Verfügung stellen: Siehe hier. Dieses Feature kenne ich nur hier. Im Gegensatz zu einigen Open Source Plattformen ist alles aus einer Hand, auch Hosting. Bei WordPress, Joomla und Co. benötigt man irgendwo noch ein Hosting. Meistens sind solche Plattformen nicht performant, da viel überflüssiger Code generiert wird. Dieses Argument zieht immer weniger. Heutzutage ist Webflow den anderen CMS nicht nur ebenbürtig, sondern eines der performantesten Plattformen überhaupt. Mein Google Performance Index war noch nie so hoch. SEO ist kinderleicht, die Konnektivität ist riesig und die Schulungsunterlagen sind nicht nur sehr umfangreich, sondern auch unterhaltsam. Eine klare Empfehlung meinerseits.